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Mit einem Wachstum von 69,1 % und einem Marktanteil von 25,9 % hat sich Dell laut IDC im 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahres erstmals an die Spitze im Schweizer PC-Markt gesetzt. Erfreulich zeigt sich die Entwicklung im Geschäftskunden-Segment, wo das Unternehmen mit allen seinen Produktlinien wachsen konnte.
Die Schweiz ist nach Grossbritannien, Irland und Norwegen das vierte Land in Europa, in dem die weltweit führende PC-Herstellerin ganz nach vorne rückt. "Wir freuen uns natürlich sehr, nach 14 Jahren erstmals in einem Quartal an erster Stelle zu stehen. Doch viel wichtiger ist es, die Konstanz der letzten Jahre zu wahren. Unser oberstes Ziel ist die Kundenzufriedenheit. Die Marktposition ist eine logische Folge, die bestätigt, dass wir mit unserer Strategie auf dem richtigen Weg sind", erklärt Jean-Jacques Suter, seit August 2005 Geschäftsführer von Dell Schweiz in Genf.
Dell konnte sich im Notebook- und Desktop-Markt im 3. Quartal um 4,4 Prozentpunkte von der aktuellen Nummer zwei absetzen und in beiden Märkten die Führung übernehmen. Verantwortlich dafür ist allen voran die erfreuliche Entwicklung im Geschäftskunden-Segment, in dem das Unternehmen 80 % seines Gesamtumsatzes erzielt. Mit einem Zuwachs von 101,7 % im Business-Notebook-Markt und einem Marktanteil von 29,1 % erreicht das Unternehmen in diesem Markt das beste Resultat seiner Geschichte. Bei den Business-Desktops gelingt Dell mit einer Steigerung von 62,8 % ebenfalls ein überdurchschnittliches Wachstum. Stetig an Boden gewinnt das Unternehmen auch im Server- und Storagebereich. Mit 17,8 % Marktanteil und einem Wachstum von 33 % rangiert Dell im Server-Markt aktuell auf Platz zwei.
"Unsere Geschäftskunden schätzen seit jeher das gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Gleichzeitig bevorzugen sie heute IT-Infrastrukturen mit hohem Standardisierungsgrad," erklärt Suter. Das Bestreben nach Standardisierung reicht heute bei Dell jedoch schon weit über die eigentlichen Hardwarekomponenten hinaus. So bietet die Direktanbieterin auch standardisierte Services an, die es Firmen erlauben, die Wartung und Pflege ihrer IT-Infrastruktur preisgünstig auszulagern. Aktuelles Beispiel dafür ist die Schweizer Grossbank UBS, mit der das Unternehmen einen vierjährigen Global Management Deployment Services abgeschlossen hat. Raum für Wachstum sieht Dell aber auch im Server-Markt, wo die Standardisierung ebenfalls zügig voranschreitet.
(Quelle: www.dell.ch)